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SICHERHEIT ECUADOR: HEUCHELEI AUF REGIERUNGS-WEBSEITEN?

 

Sicherheit im Amazonas Ecuador?

 

Sicherheit im Amazonas von Ecuador

 

Es ist sebstverständlich daß man sich orientiert über die Sicherheit in Cuyabeno, der Napo Fluß Gegend und in Ecuador im Allgemeinen. Also, wie sicher ist Ecuador, und das Amazonasgebiet wie Cuyabeno und der Gegend der Napo Flußes?

 

Seit ich Cuyabeno und der Napo Gegend in 1975 zum ersten Mal besucht habe, sind mir nur zwei Raubüberfälle bekannt ohne Tote: Vor zehn Jahren, in 2012 wurden zwei ausländische Touristen in der Cuyabeno Wildlife Reserve entführt. Dank einer schnellen Reaktion von der Regierung werden die Frauen am nächsten Tag schon wieder unversehrt freigelassen. Seitdem wurden zahlreiche Maßnahmen getroffen zum Schutz der Touristen.

 

Vergleichen Sie das mit die Vereinte Staaten mit 19,000 Tötungsdelikte pro Jahre, und kein anderes Land klassifiziert die Vereinte Staaten wie gefährlich!

 

Was die Botschaften sagen über Sicherheit in Ecuador

 

Sehe mal die Heuchelei des deutsche Auswärtiges Amtes:

"Die große Mehrheit der Besucher in Ecuador hat keine Sicherheitsprobleme. Besuchern sollte allerdings bewusst sein, dass die Gefährdung durch Kriminalität nicht mit europäischen Verhältnissen vergleichbar ist. Hinsichtlich des Niveaus der Kriminalität liegt das Land in Lateinamerika auf einem mittleren Platz. Ein erhöhtes Risiko besteht vor allem in den Metropolen Guayaquil und Quito sowie der Grenzregion zu Kolumbien. Das schließt für Touristen das Risiko ein, Opfer von Diebstählen oder Überfällen, auch bewaffneten, zu werden. Es ist von einer im Vergleich zu Europa erhöhten Gewaltbereitschaft auszugehen."

 

..... "Allgemein wird die Sicherheitslage im Grenzgebiet zu Kolumbien, vor allem in der Provinz Sucumbíos, durch Entführungen und Aktivitäten bewaffneter Gruppen beeinträchtigt. Das Auswärtige Amt empfiehlt, vor Reisebeginn (z.B. Amazonasgebiet) mit den Reiseveranstaltern die aktuelle Sicherheitslage abzuklären. Auch bei Überlandfahrten in den Provinzen Esmeraldas, Orellana, Napo und der Küstengegend in und um die Stadt Esmeraldas sowie bei Besuchen der Stadt Santo Domingo ist wegen des gestiegenen Risikos von Überfällen erhöhte Vorsicht geboten. ....."

 

Die Grenzen sind sehr grob gewählt, nämlich die Landesgrenze mit Kolumbien. Natürlich sind die Europa und Amerika besorgt über den Drogenhandel in Kolumbien. Auf Google Earth, kann man sehen das der Abstand des Cuyabenomeeres nach der Grenze zu Kolumbien etwas 50 km Luftlinie betragt. Aber es ist unmöglich durch den ausgestreckte Sümpfe nach der Putumayo Grenzfluß zu ziehen. Selbst die erfahrensten Indianer finden es fast unmöglich dadurch zu gehen, während es keine Nebenflüsse der Grenzfluss nach die Cuyabeno Seen gibt. In Wirklichkeit, ist der Touristengebiet Cuyabenos etwa 100 km von der Grenze mit Kolumbien erweitert!

 

Vergleichen auch mal mit dem Botschaft der Vereinigte Staaten:

"Kriminalität:

Achten Sie stets auf Ihre Wertgegenstände. Geld, Tickets und andere Wertgegenstände sollten an einem sicheren Ort, z. B. Hotel Safe, aufbewahrt werden. Auch in den USA sollten Wertsachen nicht in einem geparkten Wagen zurückgelassen werden. Vor allem an Flugplätzen, Busbahnhöfen oder Bahnhöfen gilt: Vorsicht vor Taschendieben! Für alle Fälle empfiehlt es sich, von allen wichtigen Dokumenten einschl. Flugticket Kopien zu fertigen und getrennt aufzubewahren. In den USA ist es vergleichsweise leicht, in den Besitz von Waffen zu gelangen. Sollten Sie Opfer eines bewaffneten Überfalls werden, versuchen Sie nicht, sich zu wehren!"

 

Heuchelei! Nur um ein Beispiel zu nennen: Jedes Jahr werden in Washington DC mehr als 100 Menschen ermordet und über 500 in Chicago. Die meisten hängen zusammen mit Drogenkriminalität, dasselbe Problem, das man für die kolumbianische Grenze befürchtet. Und dann sprechen wir noch nicht über alle Verschleppungen und Menschenhandel, die jährlich in Amerika stattfinden. Es in die Vereinigte Staaten viel gefährlichere Orte wie Cuyabeno und der Napofluß.

 

Operationellen Risiken in Cuyabeno

Teil der operationellen Risiken für Toure zu Cuyabeno sind: 1) Krankheiten (Malaria, Infektionen); 2) Schlangen- oder Insektenbiss und 3) Ein Unfall mit einem Kanu. Aber solche Sachen geschehen nur selten. Wir nehmen Sicherheit sehr ernst, und wir haben alle Maßnahmen genommen, die wir denken können, wie unsere 30 Meter hohe Telefonantenne und ein Evakuierungsplan für Notfälle, usw.

 

Wir persönlich glaube nicht, daß die Sicherheitsrisiken in Cuyabeno größer sind als in andere ländlichen Gebieten in Südamerika, wofür keine Reisewarnung gilt.

 

Risikodaten sind immer schwierig zu interpretieren. Zum Beispiel muß man Risiken wie die Anzahl der Vorfälle pro Person oder pro Tag Besucher berechnen? In Cuyabeno, würde das den Risikofaktor um den Faktor vier zu beeinflussen, da die meisten Besucher vier Tage im Cuyabeno bleiben.

 

Die Reise nach Cuyabeno hat sicherlich auch ein Risiko. Im Internet haben wir gelesen, daß es über die Jahre, einige Bus-Überfälle gegeben hat von Quito nach LagoAgrio, aber wir wissen nicht, wie oft. Entweder Busfahrten in Ecuador gefährlich sind, muss jeder für sich selbst entscheiden.

 

Sicherheit Ecuador Reisen

Verkehrsunfälle Ecuador

Im Allgemeinen werden Ihrem größten Risiko in den Urlaub Verkehrsunfall erhalten. Zum Beispiel, die Vereinigten Staaten sind besorgt über die Terroranschläge. Während 11/9, wurden weniger als 3.000 Menschen getötet. Schrecklicht? Allerdings! Aber denken Sie auch daran, dass in den USA jedes Jahr mehr als 33.000 Menschen ihr Leben verlieren bei Verkehrsunfällen. Mit mehr als 3.000 Todesopfer pro Jahr in Ecuador, die Wahrscheinlichkeit eines Verkehrsunfalls zu werden - etwas, das kein Reisender Angst scheint zu inspirieren - Tausende Male größer als Verkehrsunfällen. Also, für Ecuador gefährlich ist Reisen im Verkehr! 

 

Die Küstengrenze mit Kolombien

Leider ist die Sicherheit in die Küste Grenzgebiet mit Kolumbien das letzte Jahrzehnt stark verschlechtert und man kann besser die Esmeraldas Provinz vermeiden. 

 

SICHERHEIT ECUADOR: Das Zentrum von Quito ist stark von der Tourismuspolizei geschützt, die überall gut sichtbar ist.SICHERHEIT ECUADOR: Touristin mit Kindern: Fühlt sich  wohl in Cuyabeno, Ecuador.

Das Zentrum von Quito ist stark von der Tourismuspolizei geschützt, die überall gut sichtbar ist.

Touristin mit Kindern: Fühlt sich  wohl in Cuyabeno, Ecuador.

 

Schauen Sie auch mal "Dos and Don'ts in Ecuador", die noch andere Hinweise gibt für die Sicherheit in Ecuador.

 

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